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Piccola Università Italiana
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89861 Tropea, Italia

 

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L'Italiano Navigando - Segeltörn

Piccola Università Italiana - Die Italienisch Sprachschule am Meer

 

Der Segeltörn kann als Anschlußaufenthalt zu Ihrem Sprachkurs in Tropea gebucht werden.

L'Italiano Navigando ...ist ein neuartiges Programm für all jene, die diese Sprache lieben, aber auch unser schönes Land und sein Meer.

Sie entdecken dabei Italiens malerische Natur und umsegeln die sieben Liparischen Inseln mit einem 22 m langen Boot und tauchen ein in das Leben und die Sprache Italiens.

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Das satte Grün gepaart mit kristallklarem tiefblauen Wasser des Thyrrenischen Meer üben eine unvergleichliche Faszination aus und lassen Sie Erholung und Ruhe finden. Die abwechslungsreichen und interessanten Landgänge auf Stromboli und den anderen Liparischen Inseln runden diese Woche ab.

Die Unterbringung erfolgt in Doppel- oder Einzelkabinen.

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Die Kombüse sorgt für ausgezeichnete italienische Kost.

Die ganzen Woche verbringen Sie in engem Kontakt mit dem Bordpersonal, das eine ausgezeichnete Gelegenheit zum besseren Erlernen unserer Sprache und Kultur bietet.

Das Programm wird angeboten an 2 Terminen im Juni und September.

 

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Die Einschiffung findet am Samstag um 17:00 Uhr in Tropea statt, am darauf folgenden Samstag geht es vor 9:00 Uhr wieder an Land.    

 

LItaliano Navigando interno 2 100.jpgDas Segelboot des "L'italiano navigando"



Die Kabinen

Die Kabinen sind zweckmäßig ausgestattet mit Schrank, Kommode und Bad mit Dusche mit Kalt-/Warmwasser. In der Kabine befinden sich zwei Betten, sie können aber auch als Einzelkabine genutzt werden.

Die Kajüte

Die Kajüte besteht aus einer komplett ausgestattete Kombüse, Fernseher, Videorecorder, DVD-Gerät, CD-Spieler und Handylader.

Der Außenbereich

Auf dem Oberdeck stehen 10 Sonnenplätze und eine Außendusche zur Verfügung, im Heck haben gemütliche Sofas und der Esstisch Platz.

Die Schifffahrt

Pro Tag sind 4 Stunden Schifffahrt vorgesehen; die Nacht wird meist auf Reede verbracht, das Ufer wird mit einem Tender mit Außenbordmotor erreicht.

Die Kombüse

Die Kombüse bietet raffinierte Spezialitäten der Mittelmeerkost; die Speisekarte umfasst meist Fischgerichte. Sonderwünsche in Bezug auf die Kost (spezielle Diät, Allergien) sind möglich, müssen aber bitte vorab mitgeteilt werden.

Reinigung

Die Mannschaft sorgt für die tägliche Reinigung der Kabinen und den Wäschewechsel.



Das Programm des „L'italiano navigando"  

 

"Die sieben Schwestern"

 

LItaliano Navigando isole 100.jpg...aus Feuer und Wind geboren, enthüllen die LIPARISCHEN INSELN, steil aus dem weißen Wellenschaum emporragende Felssplitter, die ganze Urkraft der Natur. Die Geschichte des Archipels, Brutstätte von Kulturen, ist seit der Zeit der Sikuler und Griechen, der Phönizier und Etrusker, der Römer, Normannen, Staufer, Aragonier von Mythen und Sagen durchflochten, die hier noch sehr lebendig sind und dazu beitragen, die Atmosphäre zu prägen und ruhelose Reisende anzulocken, auf der Suche nach unerreichbaren Zielen, nach zauberhaften und malerischen, gewiss einzigartigen Landschaften!


Die sieben Inseln sind alle vulkanischen Ursprungs und bieten Urlaubsseglern ein breit gefächertes Angebot: vom einfachen ländlichen Leben auf Alicudi und Filicudi, den ältesten des Archipels (sie entstanden vor etwa einer Million Jahre) zur exklusiven Szene von Panarea, von der üppigen Vegetation von Salina, zur entspannenden Kultur von Lipari, bis hin zur atemberaubenden Schönheit des aktiven Vulkans Stromboli und den Klippen von Vulcano.
Der äußerste Südzipfel der Inselgruppe ist durch den Leuchtturm von Vulcano gekennzeichnet; der hohe weiße Turm überragt ein zwei Etagen hohes, ebenfalls weißes Gebäude am Meeresufer von Punta dei Porci. Ganz im Norden liegt der Leuchtturm von Strombolicchio, während Capo Faro im NO von Salina durch einen weiteren achteckigen Leuchtturm markiert ist. Der Leuchtturm von Panarea befindet sich auf Punta Peppemaria. Die Durchfahrt zwischen Vulcano und Lipari ist sehr eng; bei schlechten Wetterbedingungen können Seegang und Wind hier Seefahrer in Schwierigkeit bringen.

 

 

1. Tag - Tropea (Samstag) LItaliano Navigando capitano 100.jpg

 

• Samstag Nachmittag 17:00 Uhr
• Einschiffung und Einweisung an Bord.
• Begrüßungs-Cocktail und Abendessen an Bord, vom Kapitän gespendet
• Übernachtung im Hafen.

 

 

2. Tag - Stromboli-Panarea (Sonntag)

 

• Überfahrt: etwa 4 Stunden
• Baden und Schnorcheln
• Mittagessen am Fuße der "sciara del fuoco" (abhängig vom Wetter)
• Strombolicchio und Ginostra, der kleinste Hafen der Welt
• 16 Uhr Abfahrt nach Panarea

STROMBOLI

Stromboli tramonto, Segeltörn zu den Äolischen Inseln, Segeltörn zu den Liparischen InselnDie nördlichste der Inseln, und vielleicht die malerischste mit ihrem immer tätigen, 926 Meter hohen Vulkan, ist Stromboli. Aus den drei Kratern werden fortwährend glühende Gesteinsbrocken und Lapilli ausgespieen, welche die Nacht erhellen und laut die "Sciara del Fuoco" entlang ins Meer hinabrollen: ein einzigartiges Schauspiel... eine beeindruckende Mauer aus schwarzem Gestein. Unter Wasser sieht es wie ein Sprung ins Dunkle aus: ein steil abfallender Abhang aus schwarzem Sand, der dreitausend Meter in die Tiefe geht und als FOSSA DEL TIRRENO bekannt ist.

Mit seinen letzten Ausbrüchen und der nachfolgenden Flutwelle hat Stromboli seine potentielle Vernichtungskraft wieder wachgerufen ... aber Vulkane hat es immer schon gegeben; ein berühmter Reisender wie Alexandre Dumas, der einem der häufigen Ausbrüche beigewohnt hatte, meinte: "Das war eine der merkwürdigsten Nächte meines Lebens .... ich konnte es einfach nicht lassen, dieses schreckliche und gleichzeitig prächtige Schauspiel mit anzusehen".

Die Insel besitzt zwei Anlegestellen: Ficogrande und Scari. In Cala di Ficogrande ist die Mole den Fähren vorbehalten; am übrigen Kai können die Freizeitsegler ihre Boote festmachen, wobei darauf zu achten ist, dass das Wasser hier ziemlich seicht und der Landungssteg von den Sturmfluten stark beschädigt ist. In Scari ist das Ende der Pier ebenfalls den Fähren vorbehalten, am übrigen Kai kann man aber Anlegeplätze finden.

PANAREA

Panarea Segeltörn, Segeltörn zu den Äolischen Inseln, Segeltörn zu den Liparischen Inseln, Segeltörn in Italien mit Italienisch Sprachkurs an BordDie Insel Panarea, die kleinste des gesamten Liparischen Archipels, verdankt ihre Bekanntheit mit Sicherheit ihrem regen Nachtleben und internationalen Milieu. Sie ist durch eine elliptische Form und einen hohen Hügelrücken gekennzeichnet, der bei Pizzo del Corvo mit 421 Metern seinen höchsten, mit einem Kreuz markierten Gipfel erreicht. Der wichtigste Landeplatz der Insel befindet sich auf halber Höhe an der Ostküste in der Nähe von Punta Peppemaria, in San Pietro, und heißt Scalo Ditella. Hier finden wir einen 97 Meter langen und 10 Meter breiten Zementkai mit Pollern und Ringen zum Festmachen. Ankern ist im Umfeld von 200 Metern vom Kaikopf verboten, um der Steuerung der öffentlichen Schiffsverkehrmittel nicht im Wege zu sein; Freizeitsegler können an der Nordseite des Kais entlang anlegen.
Eine ganz besondere von hohen Felswänden umgebene Bucht ist die Cala Junco.

 

 

3. Tag Panarea-Salina (Montag)

 

SALINA

Salina, Äolische Inseln, Sizilien, Liparische Insel, Segeltörn mit Italienischkursen an Bord, Segeltörns nach Sizilien für Gruppen, Motivationsreisen für MitarbeiterDie zweite der Inseln im Hinblick auf Größe und Einwohnerzahl ist auch jene mit der üppigsten Vegetation. Salina ist aufgrund ihrer Kapernsträucher und der mit Malvasia-Trauben bepflanzten Weinberge berühmt und beherrscht den Archipel durch ihr gebirgiges Innere, das aus zwei einstigen Vulkanen entstanden ist: Monte Fossa delle Felci (962 m) und Monte dei Porri (860 m). Insgesamt verfügt die Insel über vier Landungsplätze. Santa Marina, der wichtigste Hafen der Insel, wo es auch einfacher ist, Platz zu finden, und der alle nötigen Leistungen bietet, darunter Kraftstoffversorgung direkt am Kai, verfügt über zwei Kais: Der nördliche ist den Fischerbooten vorbehalten, der südliche den Gästen.

Im malerischen Fischerhafen von Rinella gibt es nur eine Landungsstelle an der Ostseite, mit einer Wassertiefe von 0,50 bis 4 Metern. In Malfa können nur kleine Boote anlegen; dabei muss stark auf die auftauchenden Klippen geachtet werden. Im Ortsteil Pollara kann den Drehort des Filmes "Der Postmann" besichtigt werden.
Die früher Didyme, also "Zwillinge" genannte Insel Salina zählt 2300 Einwohner, ist in drei selbstständige Gemeinden aufgeteilt, die ihrerseits fünf Ortsteile umfassen und im Sommer von zahlreichen Feriengästen besucht sind. Zu besichtigen gibt es das "Museo della Emigrazione" (Museum der Auswanderung) von Malfa, das 1999 eröffnet wurde: Es stellt das historische Gedächtnis der Auswanderung der Liparier in die verschiedenen Kontinente im 19. und 20. Jahrhundert dar.
• Ausflug möglich nach Leni und zum Dorf Pollara, das mitten in einem Vulkankrater liegt
• Baden in der Saline von Lingua, wo man die berühmteste "Granita" der Äolischen Inseln genießen kann


• Übernachtung

 

 

4. Tag Salina-Filicudi-Salina (Dienstag)


FILICUDI

Filicudi, Segeltörn zu den Äolischen Inseln, Segeltörn nach Sizilien, Segeltörn zu den Liparischen Inseln, Segeltörn in Italien, Segeltörn und ItalienischkurseDas ist die Insel für waschechte Wasserratten. Im Altertum hieß sie "Phoenicusa", was soviel bedeutet wie "an Farnkraut reich" und ist die älteste der Liparischen Inseln. Wild und unberührt, ist sie der ganze Stolz der etwa 250 Einwohner, die in drei kleinen Ortschaften leben. Von Capo Graziano, ein archäologisch äußerst interessantes Gebiet, führt aus einer Porto genannten Bucht ein Pfad zur Montagnola di Capo Graziano hinauf, wo sich eine archäologische Ausgrabungsstätte aus der Bronzezeit befindet, die aus etwa dreißig ovalen, auf einer Terrasse gebauten Hütten besteht. Unter dem darunter liegenden Wasserspiegel befinden sich in unterschiedlicher Tiefe die Reste von zwei altrömischen Schiffen, die leider ihrer ganzen Schätze geplündert wurden und wo heute auch das Tauchen untersagt ist.
• Baden und Schnorcheln in "La Canna" di Filicudi, Besichtigung der "Grotta del Bue Marino" (Grotte der Seekuh).
• Umsegelung der Insel von Capo Graziano bis Pecorini, an der Klippe "Montenasseri" vorbei
• Mittagessen in der Bucht (Pecorini)
• Übernachtung in der Bucht von Salina, Ortsteil Lingua.

SALINA
Die zweite der Inseln im Hinblick auf Größe und Einwohnerzahl ist auch jene mit der üppigsten Vegetation. Salina ist aufgrund ihrer Kapernsträucher und der mit Malvasia-Trauben bepflanzten Weinberge berühmt und beherrscht den Archipel durch ihr gebirgiges Innere, das aus zwei einstigen Vulkanen entstanden ist: Monte Fossa delle Felci (962 m) und Monte dei Porri (860 m). Insgesamt verfügt die Insel über vier Landungsplätze. Santa Marina, der wichtigste Hafen der Insel, wo es auch einfacher ist, Platz zu finden, und der alle nötigen Leistungen bietet, darunter Kraftstoffversorgung direkt am Kai, verfügt über zwei Kais: Der nördliche ist den Fischerbooten vorbehalten, der südliche den Gästen.


Im malerischen Fischerhafen von Rinella gibt es nur eine Landungsstelle an der Ostseite, mit einer Wassertiefe von 0,50 bis 4 Metern. In Malfa können nur kleine Boote anlegen; dabei muss stark auf die auftauchenden Klippen geachtet werden. Im Ortsteil Pollara kann den Drehort des Filmes "Der Postmann" besichtigt werden.
Die früher Didyme, also "Zwillinge" genannte Insel Salina zählt 2300 Einwohner, ist in drei selbstständige Gemeinden aufgeteilt, die ihrerseits fünf Ortsteile umfassen und im Sommer von zahlreichen Feriengästen besucht sind. Zu besichtigen gibt es das "Museo della Emigrazione" (Museum der Auswanderung) von Malfa, das 1999 eröffnet wurde: Es stellt das historische Gedächtnis der Auswanderung der Liparier in die verschiedenen Kontinente im 19. und 20. Jahrhundert dar.

 

 

5. Tag - Salina-Lipari (Mittwoch)


• Mögliche Besichtigung des Schlosses und des Archäologischen Museums (das wichtigste Europas). Baden im türkisfarbenen Wasser der Bimssteinbrüche in der Bucht von Porticello.
• Rundfahrt der Insel von Sottomonastero bis Canneto.

 

LIPARI (Wichtigste Stadt der Liparischen Inseln)

Lipari, Äolische Inseln, Liparische Inseln, Segeltörn nach Süditalien, Italienisch lernen an Bord, entspannender Segeltörn zu den Liparischen InselnDie Insel Lipari ist die größte der Liparischen Inseln und am massiven Profil des Monte Chirica (602 m) und des Monte S. Angelo (593 m) schon von weitem erkennbar. Der Monte Pelato ist hingegen weltweit aufgrund der Tatsache bekannt, dass er gänzlich mit Bimsstein bedeckt ist, der hier verarbeitet und exportiert wird. Die Insel zählt viele Ortschaften: Lipari, die wichtigste, erstreckt sich zwischen den Buchten von Marina Lunga und Marina Corta, und wird von der im 15. Jahrhundert befestigten Akropolis in zwei geteilt. Ein Abstecher sollte zum Museo Eoliano führen, wo in 25 Räumen eine reiche Dokumentation über die Kulturen ausgestellt ist, die im Laufe der Jahrhunderte einander auf den Inseln gefolgt sind.
Es gibt hier keinen eigentlichen Hafen, aber verschiedene Ortschaften bieten akzeptable Anlegemöglichkeiten. Die wichtigsten darunter sind: Marina Corta, mit zwei gegenüber liegenden Hafenbecken: Nur ein kleiner Teil der südöstlichen Mole ist den Freizeitbooten vorbehalten. Der Bootshafen von Sottomonastero befindet sich nördlich von Marina Corta und beginnt bei Punta Scaliddi. Er besteht aus verschiedenen Kais und einem 65 Meter langen Landungssteg für Freizeitboote, der etwa 50 Bootsplätze und Schutz vor Winden aus dem 3. und 4. Quadranten sichert.


Der schützende Hafen von Pignataro verfügt über eine Außenmole mit Wassertiefe von 3 bis 5 Metern, wo auch Freizeitboote festgemacht werden können. Er bietet den besten Schutz, besonders vor Winden aus dem 1. und 2. Quadranten. Canneto ist hingegen vor Winden aus dem 3. und 4. Quadranten geschützt und mit einer Pier ausgestattet, an der die Fähren anlegen. Bei der Umsegelung der Inseln werden wir den kleinen Hafen von Pietralunga sehen und an Inzolfato vorbeisegeln, einer Küstenstrecke mit einer äußerst gegliederten Zusammensetzung geologischer Schichten schwefeliger Natur, und die Klippen von Pietra Menalda und Pietra Lunga erreichen, di den Kanal überwachen, der Lipari von Vulcano trennt. Von hier geht es dann zur Rocca di Lipari bis nach Marina Corta weiter.

 

 

6. Tag Lipari-Vulcano-Panarea (Donnerstag)

 

• Rundfahrt der Insel Vulcano, Schlammbäder und Baden in den Fumarolen von Sabbie Nere, Besichtigung der "Grotta del Cavallo".
• Ausflug möglich zur "fossa della fucina"

VULCANO

Vulcano, Liparische Inseln, Äolische Inseln, Sprachreisen mit Segeltörn, Segeltörn in ItalienEin nur 800 Meter breiter Kanal trennt Lipari von der Insel Vulcano und ihren Klippen. Die früher Hierà (die Heilige) genannte Insel ist in drei Bereiche geteilt: Vulcano Piano in etwa 400 Meter Höhe, mit einer hauptsächlich aus Ginstersträuchern bestehenden, üppigen Vegetation; Vulcano Porto, der ebene Teil, wo die Schiffe anlegen und der vom Krater beherrscht wird, der sich während des letzten Ausbruchs zwischen den Jahren 1888 und 1890 ausgebildet hat; und schließlich Vulcanello, der 183 v. Chr. aus dem Wasser aufgetauchte Bereich mit Kratern, die später den Isthmus gebildet haben, der Vulcanello mit dem Rest der Insel verbindet und die zwei größten Buchten umgibt. Mit ihren feinen Sandstränden, den Felsformationen, den schwefelhaltigen Seen und schäumenden Gewässern bietet die Insel einzigartige Landschaften. Die Griechen nannten sie die "Feuerinsel", wo die Götter die Waffen für die Helden herzustellen pflegten.


In Abhängigkeit des Linienverkehrs, der Tragflügelboote und Frachter ist es den Freizeitseglern gestattet, am Landungsplatz Gelso, zwischen Punta dei Porci und Punta Bandiera, ihre Boote an einem 30 Meter langen und 11 Meter breiten Landungssteg aus Mauerwerk festzumachen, der zur Evakuierung der Insel im Falle eines Vulkanausbruchs dienen soll.
Die Umsegelung der Insel beginnt im Porto di Levante und erreicht bald die Grotta del Cavallo, eine Grotte, in deren Innerem die Sonnenstrahlen besondere Licht- und Farbeffekte bewirken. Dann geht es weiter zum Leuchtturm, und bei der Ortschaft Gelso gelangt man zu einem Strand aus ganz feinem Sand. Weitere Buchten von einmaliger Schönheit säumen die Küsten, bis man wieder Porto di Levante erreicht.

 


7. Tag - Panarea-Tropea (Freitag)

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• Ausflug möglich nach Cala Milazzese mit seiner "prähistorischen Siedlung"
• Umsegelung der Insel, Klippen von Panarea, Rückkehr nach Tropea 17:00 Uhr.
Rückkehr nach Tropea im Laufe des Abends und Ankunft nach einer Fahrt von etwa 4 Stunden.

 

 

8. Tag - Tropea (Samstag)


Am Samstag morgen nach dem Frühstück geht es wieder an Land (9:00 Uhr).

 

 

Wahlweise kann dieser spezielle Segeltörn auch ohne Italienisch Sprachkurs gebucht werden.

 

 

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